Loren am Piesberg
Piesberger Steinindustrie
Die Bergbautradition am Piesberg ist durch historische Funde bis in das 12. Jahrhundert zurückverfolgbar. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1568. Nach der Einstellung der Kohlenförderung 1898 entstand am Piesberg der größte Hartsteinbruch Europas. An diese Zeit erinnert eine vor dem Verwaltungsgebäude aufgestellte Lore.

Die Lore hat eine Spurweite von 600 mm, eine
Breite von 1 m, eine Länge von 1,40 und eine Höhe von 0.75 m.


Das Mundloch des Hasestollens (Kohleförderung) um 1900. Der Hasestollen ist heute als Teil des Industriemuseums am Piesberg wieder begehbar.

 

 


Eine Betriebsaufnahme aus dem Steinbruchbetrieb aus dem Jahre 1912. Zuglok ist eine KHD-Lok vom Typ ML 323

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